Immer für Sie da
04791/51 00

Feuerbestattung

Bei der Feuerbestattung, die mit und ohne Trauerfeier durchgeführt werden kann, wird der Verstorbene mit dem Sarg in einem Krematorium eingeäschert.
Die zurückgebliebene Asche wird in einer Urne aufbewahrt und anschließend dem auserwählten Friedhof zur Bestattung übergeben.
Als Beisetzungsstätte werden Urnenreihengräber, Familiengräber sowie anonyme Urnengrabfelder angeboten.

Hinweis:
Eine Feuerbestattung ist nur möglich, wenn der Verstorbene dies zu Lebzeiten schriftlich hinterlegt hat.
Sollte keine Willenserklärung des Verstorbenen zur Art der Bestattung vorliegen, kann eine Feuerbestattung auch von den nächsten Angehörigen angeordnet werden.

Wie bei der Erdbestattung gibt es eine pflegeleichte Variante in Form von „Rasenreihengräbern mit Grabplatte“.
Bei dieser Grabform wird der Verstorbene auf einer Rasenfläche beigesetzt. Eine meist einheitliche Grabplatte verrät, wer an der Stelle beigesetzt wurde. Die Rasenfläche wird von der zuständigen Friedhofsverwaltung gepflegt, sodass für die spätere Grabpflege keine Kosten bzw. Aufwände entstehen, sie also „pflegeleicht“ ist.
Diese Grabvariante wird auf vielen Friedhöfen als Einzel- oder als Doppelgrab z.B. für Ehe- oder Lebenspartner angeboten.

Fast alle Friedhöfe in der Region bieten ebenfalls einen Urnengarten an.
Diese Grabfelder sind meist mit Bodendeckern bepflanzt. Die Namen der Verstorbenen werden entweder auf einer Stehle, in gestapelte Steinquader oder in Worpsweder Klinker (nur Scharmbecker Friedhof) eingraviert.